SPD AK Labertal stellte sich auf der Messe der Ortsvereine vor

Regionalpolitik

„BayernSPD interAKTIV“ hieß die Messe der SPD-Ortsvereine, bei der der SPD-Arbeitskreis Labertal in verschiedenen Fachforen sein Konzept und seine Aktivitäten vorstellte. Für den AK Labertal waren die Sprecherin Ruth Müller, eine Delegation der Schierlinger SPD mit der Vorsitzenden Madlen Melzer, Markrat Armin Buchner und Martin und Marielle Auer sowie der Kreisvorsitzende der SPD Straubing, Heinz Ueckermann vertreten.

Vorgestellt wurden in acht Foren und Workshops die Projekte der BayernSPD bis zum Sommer 2013 zur Vorbereitung der Landtags- und Bundestagswahl im September des kommenden Jahres. Zu den behandelten Themen gehörten unter anderem der Umgang mit den Rechtsextremisten, die Angebote der politischen Bildungsträger, Tipps für die Pressearbeit sowie für die Internet-Auftritte. Eine ganze Reihe von Expertinnen und Experten standen den Gästen für Informationen und Anregungen zur Verfügung.

Mit der stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden Annette Karl, MdL, und mit Natascha Kohnen, MdL, der Generalsekretärin der BayernSPD, kam gleich zu Beginn der Veranstaltung geballte und temperamentvolle „womanpower“ zum Einsatz, die den Saal gleich in Stimmung brachte. Annette Karl stellte in ihrem kämpferischen Statement die SPD und Christian Ude als die inhaltliche wie personelle Zukunftslokomotive für Bayern heraus. Eine wichtige Rolle für ein erfolgreiches Abschneiden bei der Landtags- und der Bundestagswahl spielen die Ortsvereine an der Basis, betonte Natascha Kohnen. „Wir müssen die Gelegenheit beim Schopf packen und für einen politischen Kurswechsel in Bayern und Berlin kämpfen.“ Auf großes Interesse stießen im Fachforum die Aktivitäten des SPD-Arbeitskreises zum Thema Rechtsextremismus. Ruth Müller und Armin Buchner stellten die Ausstellungsreihen „Bonhoeffer-Wochen“ und „Rechtsradikalismus in Bayern“ vor und erläuterten die Idee und das Konzept der „Historischen Themennachmittage im Labertal“. „Nur in der Zusammenarbeit über Ortsvereinsgrenzen hinweg und gemeinsam mit Schulen, Kirchen und anderen Organisationen könne man es schaffen, dass rechtsextremes Gedankengut für junge Menschen nicht wieder zur Gefahr wird“, so Ruth Müller.

Foto: Heinz Ueckermann, Marielle Auer, MdL Annette Karl, Ruth Müller, MdL Natascha Kohnen, Madlen Melzer, Armin Buchner, Martin Auer

 
 

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