LabertalSPD rüstet sich für den Politikwechsel

Regionalpolitik

Politischer Meinungsaustausch beim Minigolf – „SPD sucht junges Blut und bietet lange Tradition“

„Unser Bayern sieht anders aus, als das von Schwarz-Gelb“, so die einhellige Aussage der LabertalSPD beim politischen Meinungsaustausch anlässlich des Minigolfturniers der Neufahrner SPD am vergangenen Wochenende. Dazu braucht es – neben den erfahrenen Sozialdemokraten, die sich z.T. bereits seit Jahrzehnten in der Partei engagieren – „junges Blut“ und neue Ideen. Dafür bietet die SPD auch in der Region eine lange Tradition mit unverrückbaren Werten. Gerne laden die Genossinnen und Genossen in der Region Labertal interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion und zum Mitmachen ein – die Themen sind vielfältig und reichen von der Energiewende im Labertal bis zur besseren Antwort im Bildungssystem, der Gemeinschaftsschule.

„Mitmachen, sich einmischen und den Politikwechsel gestalten“, so die Einladung des SPD-Arbeitskreissprechers Rainer Pasta, der mit entsprechenden Bildmotiven das Angebot der Labertaler SPD plakativ umgesetzt hat. „Wer sich angesprochen fühlt, unserer Angebot – sei es Freiheit, Gleichheit oder Brüderlichkeit – anzunehmen, der bewerbe sich doch formlos bei seinem SPD-Ortsverein. Unsere Türen stehen den interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen“, so Pasta weiter.

Die SPD in Bayern will alle Möglichkeiten nutzen, gute Arbeit in unserem zu schaffen, Lohndumping zu bekämpfen und die Karrierechancen für alle, die bisher ausgegrenzt wurden, zu verbessern. Mit einer verbesserten Bürgerbeteiligung will die SPD einen neuen Konsens über den Ausbau Infrastruktur schaffen, der ökonomische Belange mit ökologischen Anforderungen und sozialem Anspruch in Einklang bringt. Ob nun Umgehungsstraße, Muna-Nachnutzung oder Energiewende – die Bürger sollen ihre Meinung einbringen können, bevor die Entscheidungen gefallen sind. Es geht aber auch um gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern und dazu gehört insbesondere die Breitbandversorgung im ländlichen Raum auszubauen. Das schafft Arbeitsplätze und Zukunftsperspektiven für die Menschen auf dem Land.

Mit der Gemeinschaftsschule will die BayernSPD Bildungsgerechtigkeit in Bayern schaffen und die optimale Förderung alle jungen Menschen sicherstellen. Die Abschaffung der Studiengebühren und die Demokratisierung der Hochschulen gehören ebenso dazu. Mit der SPD wird die die Versorgung mit Gesundheits- und Pflegeleistungen in Bayern flächendeckend gewährleistet und der Fachkräftemangel in diesem Bereich durch vorausschauende Bedarfsermittlung und Förderung der Ausbildung bekämpft – finanziert wird das, so die SPD durch das solidarische Prinzip der Bürgerversicherung, bei der alle – anteilig ihres Einkommens – einen gerechten Anteil tragen. Die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll durch den weiteren Ausbau der Kinderbetreuung und die Einführung der Kostenfreiheit des Kindergartens deutlich verbessert werden.

Geht es nach der SPD, so macht die Integration und daraus resultierende Teilhabe von Mitgrantinnen und Migranten sowie die Senkung des kommunalen Wahlalters auf 16 Jahre Bayern wieder ein Stück gerechter. „Wir stehen als SPD für Freiheit und BürgerInnenrechte. Dementsprechend setzen wir uns weiter konsequent gegen Rechtsextremismus ein“, so Ruth Müller, stellv. Sprecherin des AK Labertal und SPD-Vorsitzende im Landkreis Landshut.

Bildunterschrift:

„Gemeinsam sind wir stark“ – Politik beim Minigolf: Vertreter der SPD-Ortsvereine Neufahrn, Mallersdorf-Pfaffenberg, Geiselhöring und Pfeffenhausen mit SPD-Bürgermeister Bernd Zauner (2.v.l.) und den Sprechern des AK Labertal Ruth Müller und Rainer Pasta (Mitte)

 
 

WebsoziCMS 3.9.9 - 002757745 -