Netzwerkreport Nr. 99 - Kreistagssitzung vom 27.09.2010 28.09.2010 | Kreistagsfraktion


Debatte über Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke wurde verweigert. Bei der ersten Sitzung nach der Sommerpause am 27. September öffnete die Fraktion der CSU/Junge Liste/ FDP sowie Landrat Eppeneder gleich einmal die unterste Schublade der politischen Kultur. Statt möglicherweise unterschiedliche Auffassungen in der Energiepolitik sachlich und fair auszutragen und darüber abzustimmen, verweigerte sich die gemischte Fraktion dem Antrag auf Erlass einer Resolution gegen die Laufzeitverlängerung, den vier Kreistagsfraktionen gestellt hatten. Die Begründung des Geschäftsordnungsantrages, der Landkreis Landshut sei für die Atomkraftwerke nicht zuständig, ist jämmerlich. Nachfolgend die Presseerklärung der Fraktionsvorsitzenden Ruth Müller incl. des namentlichen Abstimmungsergebnisses:

Veröffentlicht am 28.09.2010

 

Atomkraft ist der falsche Weg! 25.09.2010 | Umwelt


SPD-Landkreis mit breit angelegter Aktion gegen Laufzeitverlängerungen

Veröffentlicht am 25.09.2010

 

Schwarz-gelbe Kürzungen für Kinder und Familien sind fatal 22.09.2010 | Familie


Anlässlich des Weltkindertags am 20. September kritisiert die SPD-Spitze im Landkreis Landshut die Kürzungspläne der schwarz-gelben Bundesregierung:

Veröffentlicht am 22.09.2010

 

Ruth Müller & Josef Kollmannsberger, Marianne Bontzol & Franz Wagner, Anja König Längere Laufzeiten können nicht gegen eine aktive Mehrheit der Bevölkerung durchgesetzt werden 21.09.2010 | Umwelt


SPD aus Stadt und Landkreis Landshut ist bei Protesten aktiv dabei

Veröffentlicht am 21.09.2010

 

Die Bürgermeister Bernhard Zauner, Gerhard Babl und Franz Göbl (v.l.) warnen vor einer deutlichen Belastung der Bürger. „Hände weg von der Gewerbesteuer!“ 16.09.2010 | Kommunalpolitik


SPD-Bürgermeister sehen die Handlungsfähigkeit der Kommunen in Gefahr

Ein Mehrwertsteuersatz von 25 Prozent oder massiv steigende Einkommens- und Grundsteuern, das sei die eine Option. Sollte dies nicht möglich sein, müssten die Kommunen freiwillige Leistungen ganz einstellen und Pflichtaufgaben zu deutlich höheren Gebühren anbieten.

Veröffentlicht am 16.09.2010

 

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